Keep Building Aktuell

Erweiterung soll mit Mietermodell erfolgen

Medienmitteilung vom 01.09.2022:
Die Stadt Zug und der EVZ haben ein neues Konzept zur Finanzierung der Erweiterung der BOSSARD Arena erarbeitet. Die BOSSARD Arena bleibt im Eigentum der Stadt Zug und soll weiterhin in deren Auftrag durch die Kunsteisbahn AG betrieben werden. Der EVZ als Mieter und Hauptnutzer wird die Erweiterung realisieren und finanzieren.

Zur Medienmitteilung der Stadt Zug

Aktuell Anmerkung

Anmerkung Stand des Projektes

Mit der Projektwebseite «Keep Building» will der EVZ aus seiner Sicht über die geplante Erweiterung der Arena proaktiv informieren. Wir wollen aufzeigen, was geplant ist, warum es die Erweiterung braucht und was der Stand des Projektes ist. An der BOSSARD Arena soll weitergebaut werden - deshalb «Keep Building». Sämtliche Informationen, Pläne und Visualisierungen entsprechen dem aktuellen Stand und können sich im Laufe der Weiterentwicklung des Projektes noch ändern.

Gründe für die Erweiterung

Aus sportlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gründen ist der EVZ auf eine Erweiterung der Zuschauer- und Gastronomie-Kapazitäten in der BOSSARD Arena angewiesen. Das soll aber nicht auf Kosten der Stadt Zug und der Steuerzahler geschehen. Der EVZ will die Erweiterung selber realisieren.

Die Einweihung und Übergabe der neuen BOSSARD Arena an die Stadt Zug und den EVZ fand 2010 statt. Mit dem stetigen und fortwährenden Erfolg sowie erfreulich steigenden Zuschauerzahlen und einer durchschnittlichen Auslastung von rund 6922 Zuschauer (Saison 2018/19: 97% von 7200!) stösst der EVZ mit der BOSSARD Arena nach 12 Jahren an räumliche Grenzen.

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Ziele der Erweiterung

Wir wollen:

  • die Zuschauerkapazität und die F&B Kapazität der Arena sinnvoll maximieren.
  • die 12-jährige Bausubstanz so weit wie möglich erhalten und ergänzen – wir bauen weiter.
  • nachhaltig und smart bauen. Es sind drei Module, welche in Etappen realisierbar sind.
  • die Investition in die Erweiterung selber finanzieren. Es soll nicht erneut die Stadt Zug und deren Bevölkerung für die Kosten aufkommen.
  • den Minergiestandard erhalten. Die BOSSARD Arena ist das erste Minergie-Eisstadion der Schweiz und wird dies bleiben.
  • den Charakter der BOSSARD Arena bewahren. Das Arenadach bleibt und wird etwas steiler.
  • die städtebaulichen Aspekte sowie die funktionalen Anforderungen berücksichtigen.
  • dem Kosten-Nutzen-Faktor für die Erweiterungen einen hohen Stellenwert einräumen.
  • den Arenaplatz für die Bevölkerung beleben und die Zugänglichkeit erhöhen.
Unsere Ziele

Projektlink

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Nächste Schritte

2022
Einleitung Bebauungsplanverfahren
Erarbeitung Memorandum of Understanding Vertragsgrundlagen
Erarbeitung Leistungsvereinbarung zwischen Stadt und Kunsteisbahn

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