Keep Building

Stand 23. März 2022

Mit der Projektwebseite «Keep Building» will der EVZ aus seiner Sicht über die geplante Erweiterung der Arena proaktiv informieren. Wir wollen aufzeigen, was geplant ist, warum es die Erweiterung braucht und was der Stand des Projektes ist. An der BOSSARD Arena soll weitergebaut werden - deshalb «Keep Building». Sämtliche Informationen, Pläne und Visualisierungen entsprechen dem aktuellen Stand und können sich im Laufe der Weiterentwicklung des Projektes noch ändern.

DER EVZ SUCHT WEITER NACH EINER MEHRHEITSFÄHIGEN LÖSUNG
Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug hat am 22. März 2022 den zweiten Zwischenbericht zur Erweiterung der BOSSARD-Arena mit Übergabe eines zeitlich beschränkten Baurechts an den EVZ diskutiert und diesen negativ zur Kenntnis genommen. Es braucht einen neuen Lösungsvorschlag, damit der EVZ die Erweiterung der BOSSARD Arena selbst realisieren und finanzieren kann.

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Gründe für die Erweiterung

Aus sportlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gründen ist der EVZ auf eine Erweiterung der Zuschauer- und Gastronomie-Kapazitäten in der BOSSARD Arena angewiesen. Das soll aber nicht auf Kosten der Stadt Zug und der Steuerzahler geschehen. Der EVZ will die Erweiterung selber realisieren.

Die Einweihung und Übergabe der neuen BOSSARD Arena an die Stadt Zug und den EVZ fand 2010 statt. Mit dem stetigen und fortwährenden Erfolg sowie erfreulich steigenden Zuschauerzahlen und einer durchschnittlichen Auslastung von rund 6922 Zuschauer (Saison 2018/19: 97% von 7200!) stösst der EVZ mit der BOSSARD Arena nach 10 Jahren an räumliche Grenzen.

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Ziele der Erweiterung

Wir wollen:

  • die Zuschauerkapazität und die F&B Kapazität der Arena sinnvoll maximieren.
  • die 11-jährige Bausubstanz so weit wie möglich erhalten und ergänzen – wir bauen weiter.
  • nachhaltig und smart bauen. Es sind drei Module, welche in Etappen realisierbar sind.
  • die Investition in die Erweiterung selber finanzieren. Es soll nicht erneut die Stadt Zug und deren Bevölkerung für die Kosten aufkommen.
  • den Minergiestandard erhalten. Die BOSSARD Arena ist das erste Minergie-Eisstadion der Schweiz und wird dies bleiben.
  • den Charakter der BOSSARD Arena bewahren. Das Arenadach bleibt und wird etwas steiler.
  • die städtebaulichen Aspekte sowie die funktionalen Anforderungen berücksichtigen.
  • dem Kosten-Nutzen-Faktor für die Erweiterungen einen hohen Stellenwert einräumen.
  • den Arenaplatz für die Bevölkerung beleben und die Zugänglichkeit erhöhen.
Unsere Ziele

Projektlink

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Nächste Schritte

2022
Einleitung Bebauungsplanverfahren
Erarbeitung Vertragsgrundlagen
Vorlage zuhanden des GGR
Erste Lesung im GGR, Öffentliche Auflage
Anschliessend Überarbeitung des Bebauungsplans und der Vertragsgrundlagen

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